Marburger Artist und Produzent Odd John veröffentlicht heute mit „Nights“ eine weitere Videosingle aus seinem anstehenden Debütalbum „Schlecht“, welches am 19. November über das Indie-Label Weltgast erscheint. Mit dem Song liefert Odd John einen persönlichen Einblick in seine von Selbstzweifel geprägten, schlaflosen Nächte, während das Musikvideo mit seiner unheimlichen und zugleich doch vertrauten Atmosphäre die entsprechende Geschichte zur Single parat hält.

Hier könnt ihr „Nights“ ab sofort streamen:
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Odd John sieht nur dann „[…] ’nen Sinn bis die Nacht beginnt“ und nimmt uns auf der letzten Singleauskopplung vor Albumrelease mit in eben solche Nächte, die ihn unentwegt auf Trab halten. Mit der Dunkelheit kommt auch die Auseinandersetzung mit den eigenen Ängsten und Sorgen. Zusätzlich zu dem eigenen Struggle legt Odd John auf „Nights“ auch eine seiner bedeutendsten musikalischen Inspirationen offen: „Ein Mann, den ich sehr mag sagte, alles wird gut in der Nacht – doch es wird nie gut in der Nacht“ zitiert und widerspricht er dem Produzenten und Rapper Ahzumjot.

Ebenso wie für alle anderen Singles, produzierte Odd John auch das Instrumental für „Nights“ eigenhändig. Der verträumte Late-Night-Sound wird unterstützt durch ein Musikvideo des Videoteams Enlight unter der Führung der Videoproduzenten Julius Pfeiffer und Timo Schlenstedt. Verschiedene Handlungsstränge begleiten unterschiedliche Persönlichkeiten durch ihre schlaflosen Nächte und vermitteln dabei mit ästhetischen Schnittbildern exakt jenes ruhelose Gefühl, das alle Protagonist:innen ebenfalls zu durchleben scheinen.
Hier kommt ihr zum Musikvideo von „Nights“: https://www.youtube.com/watch?v=7cWg55138Dc
Über Odd John:
Seit mittlerweile fast zehn Jahren kreiert Odd John in seinem Bedroom-Studio Popmusik und Rap-Tracks, die weit über Genre-Grenzen hinausgehen. Mit etwa 16 Jahren begann der Marbuger, sich von elektronischer Musik und ihren Möglichkeiten faszinieren zu lassen. Odd John erlernte autodidaktisch das Produzieren und begann schnell, die eigenen Instrumentals um Vocalspuren zu ergänzen. Diverse Singles später folgte die „Future Cool Kid“-Playlist (2018) – und ab hier sollte es für den mittlerweile 27-Jährigen erst richtig losgehen. 2019 spielt Odd John gleich mehrere Supportshows auf der „Orsons Island“ Tour der Orsons, im Anschluss an diese Tour folgen die EPs „Frust“ (2019) und „Healing“ (2020). Als Katalysator seiner Gefühle dienend, verzichtet Odd Johns Musik auf einfache, altbekannte Strukturen und Muster. Seine Instrumentals sind verwoben und bis ins letzte Detail bewusst arrangiert, seine Zeilen versiert kryptisch geschrieben – und doch schafft es der Ausnahmekünstler, durch das Thematisieren intimster Gefühle nahbar zu bleiben. Was sich Odd John über diverse Mixtapes, Singles und EPs hinweg erarbeitet hat, hebt er 2021 auf ein neues Level: Sein Debütalbum „Schlecht“ (VÖ: 19.11.2021) offenbart neue Layer seiner Kunst, die dazu einladen, immer tiefer in seinen Werken graben zu wollen.

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