Musiker und Produzent Odd John aus Marburg releast heute seine Single „Hate/Love“ feat. Bambus mit einem atmosphärischen Musikvideo. Das heutige Release kündigt zudem sein Debütalbum „Schlecht“ für den 19. November an, dessen Release über das Essener Label Westgast geplant ist. Mit dieser ersten Single beweist Odd John, dass er auch auf dem anstehenden Album nicht nur als Sänger und Rapper, sondern auch als Produzent mit seinem ganz eigenen Stil überzeugen und fesseln kann.

„Hate/Love“ findet ihr ab sofort auf den üblichen Streamingseiten:
Spotfy: https://spoti.fi/3hIdTS9
Apple Music: https://apple.co/3Ajsue6
Deezer: https://bit.ly/3nIcf6S
Tidal: https://bit.ly/3ziKNyD

Gemeinsam mit Rapper Bambus thematisiert Odd John auf „Hate/Love“ die Ambivalenz zwischen Sehnsucht und herbeigewünschter Distanz. Gegensätzliche Welten treffen aufeinander, machen aber in jeder Zeile deutlich: Anziehung und Begehren sind eben keine Gefühle, die sich in Schwarz-Weiß-Denken einordnen lassen, sondern jede Menge emotionales Chaos erzeugen. So auch im dazugehörigen Musikvideo: Verschwommene Szenarien verschiedener Liebespaare wechseln sich ab mit Performance-Shots der beiden Artists, die sich buchstäblich im Kreis drehen: https://www.youtube.com/watch?v=urNJ8dsLHW0

Neben der hauseigenen Produktion von Odd John stammen das Sample sowie die Drums von Producer mrbx, der nicht nur aus Zusammenarbeiten mit Featuregast Bambus bekannt ist, sondern auch für andere Rap-Größen wie Fatoni, Mc Smook oder die 257ers arbeitete. Gemeinsam kreierten sie für „Hate/Love“ ein für Odd John typisches LoFi-Appeal mit Synthie Sounds. Damit schließt Odd John soundästhetisch an seine letzten Veröffentlichungen an und beweist, dass er sein ganz eigenes Subgenre zwischen Bedroom-Pop, softem Rap und LoFi seit seinen letzten Veröffentlichungen stets weiter zu perfektionieren weiß.
Über Odd John:
Seit mittlerweile fast zehn Jahren kreiert Odd John in seinem Bedroom-Studio Popmusik und Rap-Tracks, die weit über Genre-Grenzen hinausgehen. Mit etwa 16 Jahren begann der Marbuger, sich von elektronischer Musik und ihren Möglichkeiten faszinieren zu lassen. Odd John erlernte autodidaktisch das Produzieren und begann schnell, die eigenen Instrumentals um Vocalspuren zu ergänzen. Diverse Singles später folgte die „Future Cool Kid“ (2018) Playlist – und ab hier sollte es für den mittlerweile 27-Jährigen erst richtig losgehen. 2019 spielt Odd John gleich mehrere Supportshows auf der „Orsons Island“ Tour der Orsons, im Anschluss an diese Tour folgen die EPs „Frust“ (2019) und „Healing“ (2020).
Als Katalysator seiner Gefühle dienend, verzichtet Odd Johns Musik dabei auf einfache, altbekannte Strukturen und Muster. Seine Instrumentals sind verwoben und bis ins letzte Detail bewusst arrangiert, seine Zeilen versiert kryptisch geschrieben – und doch schafft es der Ausnahmekünstler, durch das Thematisieren intimster Gefühle nahbar zu bleiben. Was sich Odd John über diverse Mixtapes, Singles und EPs hinweg erarbeitet hat, hebt er 2021 auf ein neues Level: sein Debütalbum „Schlecht“ (VÖ: 19.11.2021) offenbart neue Layer seiner Kunst, die dazu einladen, immer tiefer in seinen Werken graben zu wollen.

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