Heute veröffentlicht Kaleo Sansaa ihr Debütalbum „SOLARBASED KWING“, das die Musiklandschaft neben ihrem selbst kreierten Genre Solarbased-HipHopauch mit einem einzigartigen Sound und starken Inhalten bereichert. In poetischen Zeilen erzählen die elf Songs von
Selbstermächtigung, Heilung von Traumata und der Verantwortung, dem eigenen Leben mit radikaler Selbstliebe und -erfüllung entgegen zu treten – diese philosophische Sicht, sich für ein erstrebenswertes Leben zu entscheiden, beschreibt Kaleo Sansaa in ihrem Song „Holy Alliance“. Während sie auf „Big Boy“ die Diskriminierung weiblicher Wut thematisiert, welche sie als enorme Kraft und Bewältigungsstrategie identifiziert, performt sie auf „Eat“ eine sarkastische Kritik an Blackfishing und kultureller Aneignung. Für Kaleo selbst bedeutet dieses Album, eine Zeit von Schmerz loszulassen, um den Raum für ihre künstlerische Vision zu manifestieren:

„SOLARBASES KWING ist eine Hommage an unsere Resilienzen und ein sehr empowerndes Album. Es geht darum, den eigenen Space, Macht, Körper sowie Geist zu reclaimen Träume in die Tat umzusetzen.“

„SOLARBASED KWING“ findet ihr ab heute auf den Streaming-Plattformen:
Spotify: https://spoti.fi/3rpO5w0
YouTube: https://bit.ly/3riSh0E
Deezer: https://bit.ly/3so0bY4
Apple Music: https://apple.co/2PyO0sD

Mit ihrer Musik empowert Kaleo Sansaa dazu, an die eigenen Stärken und Träume zu glauben und zeigt gleichzeitig, wie sie ihre eigenen in die Tat umsetzt. Ihre Strahlkraft untermalt sie mit Mantra-artigen Flows, preschenden Rap-Passagen und einer kraftvollen Gesangstimme, die sie von hauchzart bis wütend und düster einzusetzen weiß. Mit den von ihr selbst kreierten Neologismen Sun-Drunk Sound und Solar-Based HipHop versucht sie das Wesen dieser einzigartigen Musik einzufangen: Eine Klangwelt, die aus dem Herzen der Sonne zu kommen scheint; echt, ehrlich und meditativ. „Tatsächlich nimmt Sansaa dem allgegenwärtigen Trap seine synthetische Kälte. Mit ihrer dunklen Stimme und Liebe zur Repitition lädt sie alles mit einer Wärme und Intensität auf, die den Raum – trotz minimalistischer Produktion – zum Vibrieren bringt“, lobte der Musikexpress bereits Kaleo Sansaas Debüt. 

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