Heute veröffentlicht Kaleo Sansaa ihre neue Single „Pay Mi in Cash“ und macht damit schon jetzt große Vorfreude auf ihr kommendes Debütalbum „SOLARBASED KWING“, das am 26. März erscheint.

Mit „Pay Mi in Cash“ fordert Kaleo Sansaa mehr Anerkennung, und vor allem finanzielle Wertschätzung, für Women of Color in der Musikszene. Zwar werde Schwarze Kultur oft angeeignet und konsumiert, aber viel zu selten gewürdigt – weder aktuelle Künstler*innen noch Initiator*innen, die vor allem HipHop bis heute geprägt haben. Die Musikerin erzählt von ihren eigenen Erfahrungen mit unbezahlten Gigs und transformiert ihre Wut in brachiale Rap-Passagen.

„Tryna wear me like gucci and fendi, my mind and my body not trendy.“

Ihre Single soll Schwarze Musiker*innen, insbesondere BIWoC, dazu empowern, eine faire Bezahlung zu verlangen, auch als Newcomerin einen Auftritt abzulehnen, der ihren Anforderungen nicht gerecht wird – und verweist dabei im selben Atemzug auf die offenen Reparationszahlungen eines (post-) kolonialen Deutschlands.

Die Single ist auf allen Streamingdiensten verfügbar:
YouTube: https://bit.ly/3bVx2MX
Spotify: https://spoti.fi/37OyKON
Deezer: http://bit.ly/386DkIv
Amazon Music: https://amzn.to/3qWgHxL
Apple Music: http://apple.co/2ZQyoTc
„Pay Mi in Cash“ ist Teil von Kaleo Sansaas Debütalbum „SOLARBASED KWING“, das am 26. März erscheint und auf ganzer Linie mit Inhalt,
musikalischer Innovation und einzigartigem Sound punktet. In poetischen Zeilen erzählen die elf Songs von Selbstermächtigung, Heilung von Traumata und der Verantwortung, dem eigenen Leben mit radikaler Selbstliebe und -erfüllung entgegen zu treten. So beschreibt der Song „Holy Alliance“ Kaleo Sansaas philosophische Ansicht, sich bewusst für ein erstrebenswertes Leben zu entscheiden. Während sie auf „Big Boy“ die Diskriminierung von weiblicher Wut thematisiert, welche sie als enorme Kraft und Bewältigungsstrategie für sich erkennt, performt sie auf „Eat“ eine sarkastische Kritik an Blackfishing und kultureller Aneignung. Die herausragende Single „Black light“ ist dem Afrofuturist Sun Ra gewidmet und verabschiedet eine Zeit von Trauma und Schmerz – stattdessen wird aus dem Licht Sansaa geboren. Kaleo Sansaa beschreibt die Sonne als ihre größte Inspiration und würdigt diese in ihrem Namen “SANSAA”: SAN für „Sun“ und „SAA“ (Swahili) für “Zeit”.
Mit ihrer Musik empowert Kaleo Sansaa dazu, an die eigenen Stärken und Träume zu glauben und zeigt gleichzeitig, wie sie ihre eigenen in die Tat umsetzt. Ihre Strahlkraft untermalt sie mit Mantra-artigen Flows, preschenden Rap-Passagen und einer kraftvollen Gesangstimme, die sie von hauchzart bis wütend und düster einzusetzen weiß. Mit den von ihr selbst kreierten Neologismen Sun-Drunk Sound und Solar-Based HipHop versucht sie das Wesen dieser einzigartigen Musik einzufangen: Eine Klangwelt, die aus dem Herzen der Sonne zu kommen scheint; echt, ehrlich und meditativ.

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