Neo-Soul Artist Ipp Halver aus Berlin veröffentlicht heute die Single „Viben“. Gemeinsam mit seinem langjährigen Freund und Featuregast Enoq thematisiert „Viben“ den eigenen Cannabis-Konsum und den damit verbundenen schmalen Grat zwischen chilligen Vibes und dem Wunsch, seine Laster niederzulegen. „Viben“ ist allerdings nicht nur eine reife Auseinandersetzung mit dem eigenen Genuss, sondern zugleich auch die letzte Singleauskopplung, bevor am 26. November Ipp Halvers Debütalbum „Kneipenkind“ erscheint.

„Viben“ feat. Enoq könnt ihr auf allen Streamingdiensten finden:
Spotify: https://spoti.fi/3wjXlGo
Apple Music: https://apple.co/3BR2re1
Amazon Music: https://amzn.to/3ED4h4e
Tidal: https://bit.ly/3k7sUhB
Deezer: https://bit.ly/3BHtBnD

Ipp Halvers runtergepitchter Gesang begibt sich gemeinsam mit Enoqs Rap-Part auf eine ernstzunehmende Auseinandersetzung mit den eigenen Gewohnheiten. Der Gedanke daran, Laster und Süchte niederzulegen, fühlt sich im ersten Moment zwar gut an, an der Umsetzung scheitert es trotzdem. Wie sagt man so schön? „Heute war ein guter Tag, um morgen aufzuhören“. Unterstützt werden die beiden Künstler durch ihren Producer-Kollegen Swoosh Hood, der mit der richtigen Mischung aus Westcoast- und Houston-Sound den treffenden, zwiespältigen Vibe einfängt.

Trotz unterschiedlicher Heimat-Genres harmonieren Ipp Halver und Enoq auf dem einzigen Feature-Track des Albums „Kneipenkind“ mühelos. Bereits auf vergangenen Zusammenarbeiten bewiesen beide Künstler, wie gut sie gemeinsam funktionieren – ein erneute Kollaboration für das kommende Jahr steht bereits in den Startlöchern.

Das Album kann auch als limitierte Vinyl bei HVV vorbestellt werden: https://www.hhv.de/shop/de/artikel/ipp-halver-kneipenkind-851140

Über Ipp Halver:
Als Enkel eines Pfarrers wächst Philipp Halver in Süd-Berlin umgeben von Gospel- und Kneipenchören sowie einer großen Affinität zu Soul und Blues auf. Bereits im Kindesalter begleitet er seinen Vater in entsprechende Clubs der Gegend und erlebt diese Kultur am eigenen Leib. Mit zwölf Jahren entdeckt Ipp dann erstmals seine Liebe zum Vinyl und versucht sich anschließend im Producing und DJing. Parallel dazu ist er in verschiedenen Chören sowie als Solist tätig. Im Alter von 20 Jahren produziert er erstmals eigene Songs, spielt immer wieder Konzerte mit Chören, Bands und Barber Shop Quartetts. Bis heute blieb Ipp jedoch meist im Hintergrund: Als Backup-Sänger für Mädness, Döll oder Enoq oder auch als Gaststimme bei Künstlern wie Tarek K.I.Z, Audio88, T9 oder Nord Nord Muzikk ließ sich Ipp Halvers Name meistens nur im Kleingedruckten des Booklets ausfindig machen. 2021 soll Ipp Halvers Name und somit auch seine Stimme in den Vordergrund rücken: In den vergangenen 15 Jahren sammelten sich Texte und Melodien an, in den letzten fünf Jahren dann die konkrete Idee eines Albums. Mit Hilfe der Produzenten Swoosh Hood und Torky Tork wurde diese Idee zu Realität. Durch seine eigene Biografie beeinflusst, beschreibt das Album „Kneipenkind“ auf 14 Tracks den innerlichen Konflikt zwischen Kirche und Kneipe, Erzählungen von Erlebtem im Großstadtdschungel Berlin, Sucht, der Gang und der ewigen Suche nach der vermeintlich Richtigen. Auch musikalisch werden die verschiedensten Einflüsse von Ipp Halver deutlich: Soul, Gospel, Jazz, Blues, 90er Hip Hop und Trap-Elemente vermischen sich genauso wie die unterschiedlichen thematisierten Lebensphasen. Das Ergebnis ist letzlich der charakteristische Neo-Soul Sound von „Kneipenkind“.

Über Enoq:
Der aus Berlin-Steglitz stammende Rapper Enoq begann bereits im Jahr 2015 gemeinsame Songs mit Swoosh Hood oder Torky Tork zu produzieren und gehört somit fest zum musikalischen Umfeld Ipp Halvers. Nach verschiedenen Zusammearbeiten mit Szenegrößen wie Mädness & Döll oder Audio88 & Yassin, veröffentlichte Enoq dieses Jahr sein zweites Studioalbum „Ghettopop“.

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