„manche leben von Liebe und manche von Schmerz“: Mit diesen Zeilen vom Track „Evil“ leitet die Berliner Rapperin Yetundey ihre zweite EP „Y“ ein. Das fünf Tracks starke Release ist an Intensität und Emotionalität kaum zu übertreffen: Deutlich düsterer, resignierter und destruktiver als auf ihrer Debüt-EP „See No Evil“ rappt Yetundey über Selbstzweifel, destruktive Verhaltensweisen und toxische Beziehungen. „Y“ ist ab heute auf allen Streaming- und Downloadplattformen zu finden.

Hier könnt ihr „Y“ anhören:
Spotify: https://spoti.fi/33kkuuV
Deezer: https://bit.ly/3fGjPZI
Apple Music: https://apple.co/37bEdy2
Amazon Music: https://amzn.to/2KzFyXF
Bandcamp: https://yetundey.bandcamp.com/

Ich freue mich, wenn die EP euch eine Review wert ist und die Tracks in euren Playlisten und Rotationen landen.

Tracklist:
01 Evil (prod. Julian Neumann)
02 April April (prod. Yetundey)
03 Je ne t’aime plus (prod. Saven Musiq)
04 Gut Genug (prod. Niko)
05 Break myself (prod. Sebastian Metzner)

Seit 2018 ist Yetundey mit regelmäßigen Releases in deutscher, englischer und französischer Sprache präsent. Die multilinguale Künstlerin mit nigerianischen und französischen Wurzeln ist nicht nur als Rapperin aktiv: Sie ist Songwriterin, Produzentin, Tänzerin und realisiert Musikvideos – eine echteSelfmade-Powerfrau. Aktuell arbeitet die aus Leipzig stammende Musikerin bereits an neuen Tracks, unter anderem mit dem französischen Producer-Team Baja Frequencia.

Anfang der Woche hat Yetundey ihre letzte Single „April April“ in einer Live-Session beim DIFFUS Magazin performt. Hier könnt ihr euch das Video dazu ansehen: https://youtu.be/WprMERfaqco

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