„Keine Sorge, denn ich werde mir die Krone holen!“ – Thara auf „SELFMADE“

Von „rags to riches“ mit Baddies und Bitches – Thara hat ihr Ziel klar vor Augen und setzt mit ihrer zweiten EP „SELFMADE“ einen weiteren Meilenstein auf ihrem Weg nach oben. Die Rapperin aus Berlin überzeugt mit einem Komplettprogramm aus Writing Skills, Flow-Variationen und jeder Menge Attitude – on top hat sie auf den sechs Tracks ihrer heute erscheinenden EP ausschließlich spannende Themen zu bieten. Ob selbstbewusste Hustler-Hymne („SELFMADE„), emotionales Storytelling über Freundschaft und Familie („PHOENIX“, „WIE DU„) oder clubtaugliche Party-Tracks („BUTTERCUP“; „JUICE“, „OMG“) – die talentierte Newcomerin macht unmissverständlich klar: „Diese Bitch hat Großes vor!“. Zum Fokustrack „BUTTERCUP“ erscheint im Zuge des EP-Releases außerdem ein Musikvideo, für das sich das Kollektiv „ausmblock“ verantwortlich zeigt. Thara präsentiert sich mit spektakulärem Styling und performt mit Seifenblasen-Gun und ihren twerkenden Girls im Rücken gekonnt in die Kamera.

Hier findet ihr die EP „SELFMADE“ auf allen gängigen Streaming-Plattformenhttps://orcd.co/selfmadeep

Ich bringe sexy back wie Timberlake / Zwanzig Zentimeter, Sohlen blutig wie ein Rindersteak / Mache ein paar Fehler, so wie du auf deinem Tinderdate / Würde diese Szene f*cken, wär sie nicht ein Kinderfest
– Thara auf „BUTTERCUP“
Mitproduziert von dem Berliner Producer Rhymezi liefern die Instrumentals der unterschiedlichen Tracks die entsprechenden Vibes: R’n’B, 808-Banger oder melancholischer Boombap. Unabhängig von Mood oder Geschwindigkeit beherrscht Thara jeden einzelnen Beat und packt ihre Doubletime-Passagen, die melodischen Hooks oder die lässig geflowten Strophen auf die breit aufgestellten Sounds. Themen wie Loyalität, das Aufwachsen im Pott oder schwierige Familienverhältnisse finden sich auf der EP ebenso wieder, wie exzessive Clubnächte mit den Girls und bedingungslose, sexuelle Selbstbestimmung. Nicki Minaj oder Megan Thee Stallion, die Vorbilder der MC kommen vor allem aus den USA. Das merkt man nicht nur an ihrem Style- und Soundeinfluss, sondern auch an den englischen Begriffen und Slang-Wörtern, die sich in ihren Lyrics wiederfinden. Thara gibt sich sexy, provokant und will vor allem eines: der Perspektivlosigkeit aus ihrer Vergangenheit endgültig entfliehen, „die Spur auf Business“ halten und wenn es sein muss, „bis an ihre Grenzen für ihr Para“ gehen – das alles „SELFMADE“ versteht sich.

Tracklist: 
01. BUTTERCUP
02. JUICE
03. OMG
04. PHOENIX
05. SELFMADE
06. WIE DU

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