Who’s that Girl?! Das wird spätestens mit dem heutigen Release ihrer Debüt-EP klar. Thara veröffentlicht mit „DAYDREAMS“ zwar ihr erste EP, aber hat sich bereits mit Songs wie „Gold“ oder „Crew’s Down“ einen Namen gemacht. Zu den bereits bekannten Hits gesellt sich neues, unveröffentlichtes Material und macht den EP-Drop der Newcomerin zu einem ausgewählten Best Of. Auf Tracks wie „Baddies“ oder „Hu$$le“ introduced sie sich und ihre Gang und fährt mit einer Vita auf, die sich sehen lassen kann. Thara präsentiert sechs starke Songs, die entweder mit deepen Lyrics über Loyalität und Hustle oder mit melodischen Hooks und Club-Flavour punkten.

„Ich brauche Cash für meinen Dad / Ich brauche Cash für meine Bag / Ich brauche Cash, schreib ein paar Schecks / Brauch keinen Sex, brauche Respekt / Female Rapper, aber spitte besser als die meisten Männer / er denkt an mich, mein Lippenstift ist an seinem Sweater“

– Thara („Baddies“)
Zur Feier des Tages gibt es auch noch ein Musikvideo zur Fokus-Single „Baddies“, in dem Thara neben ihren Rap-Skills auch ihre Performance-Fähigkeiten unter Beweis stellt und eine selbstbewusste Show mit jeder Menge Bad Bitch Vibes abliefert. Für das extravagante Video zeigt sich Einfach nur Liam aka APL verantwortlich, der nicht nur Tharas Videos, sondern auch ihre Beats produziert.

Die „DAYDREAMS“-EP lässt sich ab sofort in voller Länge streamen: https://orcd.co/thara-daydreamsep

Tracklist:
1. Daydreams
2. Hu$$le
3. Crew’s Down
4. Gold
5. KNMV
6. Baddies

Hier kommt ihr zum Musikvideo von „Baddies“: https://www.youtube.com/watch?v=XnP_URX9svE

Auf APLs flashigen Instrumentals von klassischem Rap, über R’n’B, bis hin zu Trap und Drill-Beats zeigt die Bad Bitch aus Berlin-Wedding, dass man sie von nun an besser auf dem Schirm haben sollte.
Thara ist in Gelsenkirchen groß geworden, rappt authentisch über Hood-Stories und Crew-Mentalität und scheut sich nicht, nebenbei mit provokanten Punchlines gegen die Szene auszuteilen. Ob Songs über Loyalität und wahre Liebe oder Partytracks, in denen die Wodkaflaschen auf den Tisch gepackt werden – Thara gibt sich stets hungrig und beweist sowohl mit technischen als auch lyrischen Fähigkeiten, dass ihr großes Ego berechtigt ist. Die MC gewährt persönliche Einblicke zwischen knallharten Rap-Parts und melodischen Autotune-Strophen und spart nicht mit vernichtender Szenekritik und Realness-Ansagen. Ganz oben auf ihrer To-Do-Liste steht: Deutschrap auseinandernehmen.

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