das Wiener Rap-Trio Diskoromantik hat heute seine Single „Sirenen“ feat. EDWIN, Gloriettenstürmer und JerMc veröffentlicht. Mit dem Kollabo-Track kündigt die Disko-Rap-Band auch ihr Debut-Album „Besoffene Lover“ an, das am 13. November über Heiße Luft Records erscheint. Der Song vereint gekonnt die verschiedenen Genre der Feature-Gäste auf einem trap-lastigen 80er-Jahre-Beat von Melonoid und food for thought. Es geht um die Angst sich zu verlieben und verletzt zu werden, von der die fünf Künstler wortwörtlich ein Lied singen können.

Hörst du die Stimmen dieser Mädels? / Hörst du das Singen der Sirenen? / Oh wir bringen ihnen Seelen / doch sie bringen nur Probleme„, heißt es in der Hook von Gloriettenstürmer. Label-Kollege JerMc rappt: „Die Sirenen, die tödlichste Girl-Group der Welt / diese Gören g’hören zu den schönsten Chören der Welt / singen das Lied vom Tod / rückwärts abgespielt und hochgepitcht / so viele Homies sind schon an ihren Körpern zerschellt“ und „Komm Baby, zieh mich ins Verderben / doch bitte sing mir nochmal dieses Lied bevor ich sterbe„.

Sirenen sind Fabelwesen aus der griechischen Mythologie, die ihre Opfer erst mit unwiderstehlichem Gesang anlocken und dann in den Tod reißen. In der Single von Diskoromantik verkörpern sie die Gratwanderung zwischen Hingabe und Selbstzerstörung, die leidenschaftliche Gefühle oft mit sich bringen. Mit „Sirenen“ liefert das Wiener Trio eine weitere Facette ihres Konzept-Albums, das von einer On-Off-Beziehung erzählt und auf dem die Hoch- und Tiefphasen einer intensiven Romanze lyrisch verarbeitet werden.

Hier kommt ihr zu “Sirenen” auf den Streaming-Plattformen: http://smarturl.it/diskosirenen

Das Album „Besoffene Lover“ erscheint am 13. Nomember über Heiße Luft Records und kann hier vorbestellt werden. Wenn ihr einen Presse-Download wünscht, meldet euch bitte bei mir.

Diskoromantik verbinden in charmanter 80er-Jahre Ästhetik Disko und Funk mit modernem Rap und releasen einen Hit nach dem anderen. Die beiden Rapper Hiphop Joshy und Jonas Herz-Kawall schaffen es schonungslos ehrlich emotionale Ups & Downs in Texte zu verpacken, ohne dabei kitschig zu werden. Producer Melonoid scheut sich nicht vor Experimenten zwischen Disko, Jazz und Funk und liefert mit seinen Beats den nötigen Rahmen für die Stimmung der Tracks. Auf tanzbaren Instrumentals werden ungefiltert Gefühle und auch Schwäche gezeigt – reale Romantik eben. Das angekündigte Debut-Album erscheint über das eigene Label Heiße Luft Records, auf dem die beiden MCs bereits Solo-Releases zu verzeichnen haben. Melonoid hat sich abseits diverser Label-Produktionen als Stamm-Producer der Wiener Rapperin Hunney Pimp einen Namen gemacht.

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